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	<title>eva-d &#187; kunstgeschichte</title>
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		<title>gnomus</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 11:13:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten siebter teil, gnomus im ethnologischen museum, berlin-dahlem. ich phantasiere: es ist eine figur, die für die alljährlichen november-rituale gefertigt wurde. dieser kleine, runde in sich gefestigte mensch symbolisiert die erntezeit und unsere verbindung zur natur. zeichnungen von samen &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/11/14/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-gnomus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_684" style="width: 346px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objectId=56"><img class="size-full wp-image-684 " alt="im ethnologischen museum, berlin-dahlem" src="http://eva-d.de/wp-content/uploads/2013/11/gnomus.jpg" width="336" height="500" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objectId=56">ethnologisches museum, berlin-dahlem</a></p></div>
<h1><strong>meiner kunstgeschichten siebter teil, gnomus</strong></h1>
<p>im ethnologischen museum, berlin-dahlem.</p>
<p>ich phantasiere:</p>
<p>es ist eine figur, die für die alljährlichen november-rituale gefertigt wurde.</p>
<p>dieser kleine, runde in sich gefestigte mensch symbolisiert die erntezeit und unsere verbindung zur natur.</p>
<p>zeichnungen von samen umringen seinen leib, früchte bis hin zu den vollen blüten kurz vor ihrem vergehen. er wird von ihnen umarmt sowie auch er sie in seine arme nimmt. der kreis ist geschlossen, die totale einheit geschieht.</p>
<p>doch, es ist eins, in der natur zu sein und mit ihr zu verschmelzen, körper neben körper.</p>
<p>gnomus, so nenne ich die figur, verspeist auch die früchte, die ihn umgegeben. dieser intime akt, die völlige verinnerlichung der welt, ritualisiert seine abhängigkeit und seinen teil im kreis des universums.</p>
<p>gnomus&#8217; augen sind weit aufgerissen. im gegensatz zu der pflanzenwelt scheint er sich seiner symbiose bewusst. die pflanze, die gedeiht und wächst in stiller zuversicht der sonne entgegen. gnomus&#8217; körper hat diese selbstverständlichkeit und ihren trieb behalten, im geist jedoch ist er sich seiner trennung zur natur bewusst, symbolisiert durch den zaun in der mütze, und nur durch einfühlung, d.h. einverleibung, und demut wird er wieder im garten edens aufgenommen.</p>
<p>gnomus meditiert, mutiert in seiner haltung selbst zu einer frucht und erfreut sich, erstaunt und bewusst, der allumrundenden lebensenergie.</p>
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		<title>weiser koenig</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 19:43:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten sechster teil, weiser koenig im ethnologischen museum, berlin-dahlem. ich phantasiere: diese skulptur hat sich ein sehr alter und weiser könig als grabhüter fertigen lassen. sie sollte ein abbild seiner seele sein, und sie ist es geworden. trotz aller &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/07/24/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-weiser-koenig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><a title="im ethnologischen museum, berlin-dahlem" href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objectId=56"><img class="alignnone size-full wp-image-804" alt="kunstgeschichten_fertig" src="http://eva-d.de/wp-content/uploads/2013/11/kunstgeschichten_fertig.jpg" width="448" height="600" /></a>meiner kunstgeschichten sechster teil, weiser koenig</strong></h1>
<p>im ethnologischen museum, berlin-dahlem.</p>
<p>ich phantasiere:<span id="more-553"></span></p>
<p>diese skulptur hat sich ein sehr alter und weiser könig als grabhüter fertigen lassen.</p>
<div>
<p>sie sollte ein abbild seiner seele sein, und sie ist es geworden.</p>
<p>trotz aller reichtümer, die er sein leben lang gehegt hatte, grundbesitz, diamanten, gold, schlösser, wusste er doch, dass im moment seines todes, seine taschen leer sein würden. er könnte nichts mitnehmen ausser der schmuckstücke, die in seinen köper eingestanzt wären: diese wären seine ideen und wünsche oder träume, seine erinnerungen. nur jenes könne er vom leben in den tod mitnehmen. das wollte er durch die auf weiss eingravierten ornamente symbolisieren. weiss, weil weiss den anfang bedeutet. weiss, die idee, die noch nicht zur materie geformt. ein dort, wo noch keine karte gespielt wurde. der tod in diesem spiel, das tabula rasa und der absolute neubeginn, der tod, der eifersüchtige wächter, der nur noch verwaschene spuren eines damals duldete.</p>
<p>jedoch, auch wollte der könig sich als mensch wissen mit all seinen emotionen und leidenschaften, das glühende rot seines kopfes ein abbild dessen. ein gesicht, dass einen könig zeigt, der mitten im leben steht, und dennoch schon dem tod geduldig und still hingeben ist, die augen und den mund geschlossen, so ganz in sich geerdet.</p>
<p>einmal war die skulptur gefertigt, starb der könig ruhig und hinterblieb mit einem grossen lächeln.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
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		<title>seemann</title>
		<link>http://eva-d.de/blog/2013/05/26/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-seemann/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 20:16:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten fünfter teil, seemann im ethnologischen museum, berlin-dahlem. ich phantasiere: es ist ein trinkgefäss für seemänner. ein alter mann, sein ebenbild ist links oben, hat es für seinen enkelsohn anfertigen lassen, um ihn auf das leben auf dem meer &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/05/26/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-seemann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_474" style="width: 457px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://evad008.files.wordpress.com/2013/05/seemannsbecher1.jpg"><img class="size-full wp-image-474" alt="ethnologisches museum, berlin dahlem" src="http://evad008.files.wordpress.com/2013/05/seemannsbecher1.jpg" width="447" height="525" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56">ethnologisches museum, berlin dahlem</a></p></div>
<p><strong>meiner kunstgeschichten fünfter teil, seemann</strong></p>
<p>im ethnologischen museum, berlin-dahlem.</p>
<p><span id="more-473"></span>ich phantasiere:</p>
<p>es ist ein trinkgefäss für seemänner. ein alter mann, sein ebenbild ist links oben, hat es für seinen enkelsohn anfertigen lassen, um ihn auf das leben auf dem meer vorzubereiten. es ist sein initiationsgefäss.</p>
<p>gerade die küstensiedlungen lebten zu grossen teilen vom fischfang und der erbeutung noch anderer meerestiere. die tiere waren heilig und man ging von dem glauben aus, dass ihr verzehr auch die eigene seele ändere und ihnen angleiche. es ging also über den reinen nahrungsaspekt weit hinaus. das tier wurde verzehrt, jedoch suchte man einen fairen austausch im überlebensspiel. so wie es gefährliche tiere gab, die manch einmal einen fischer verzehrten, so machte es der mensch mit dem von ihm erlegten tier.</p>
<p>aber auch um den fang zu erleichtern, musste man die psychologie des tieres verstehen und in gewisser weise zu ihm werden.</p>
<p>sei eine krabbe und du wirst eine krabbe dir zu genuss erlegen können. benutze den panzer der schildkröte, siehe die geduckten männer in der unteren ebene, und du wirst dich beim fang zu schützen wissen.</p>
<p>hunde währenddessen galten schon damals als mittler zwischen mensch und tier. sie wurden nicht verspeist, sondern dienten mit ihrem feinen gespür für gefahren und seltsame stimmungen, den fischern als schutz und treue begleiter.</p>
<p>in das gefäss selbst wurde ein gebrannter meerestiersaft gefüllt. sein trunk verhalf den fischern zu einer phantasie- und tatvollen geisteshaltung. auch brachte seine wirkung den nötigen mut, um sich auf wagemutigen kanus in die wilden wellen, die an der küste bis zu mehreren metern hoch schlagen konnten, zu begeben.</p>
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		<title>spoon</title>
		<link>http://eva-d.de/blog/2013/04/07/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-spoon/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:56:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten vierter teil, spoon. im ethnologischen museum, berlin-dahlem. ich phantasiere: mein erster eindruck ist ein sehr positiver und freundlicher. die figur hat etwas sonnig offenes, wenn auch in sich gekehrtes. das ist kein widerspruch. diese kleine figur lauert, verschmitzt, &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/04/07/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-spoon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>meiner kunstgeschichten vierter teil, spoon</strong><b>.</b></p>
<p>im ethnologischen museum, berlin-dahlem.</p>
<p>ich phantasiere:</p>
<div id="attachment_382" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56"><img class="size-full wp-image-382" alt="ethnologisches museum berlin dahlem" src="http://evad008.files.wordpress.com/2013/04/spoon1.jpg" width="500" height="669" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56">ethnologisches museum berlin dahlem</a></p></div>
<p><span id="more-380"></span>mein erster eindruck ist ein sehr positiver und freundlicher. die figur hat etwas sonnig offenes, wenn auch in sich gekehrtes. das ist kein widerspruch. diese kleine figur lauert, verschmitzt, als würde sie nur auf ihren einsatz zum spiel warten.</p>
<p>ich weiss nicht, zu welchem anlass diese kleine figur gemacht wurde. l&#8217;art pour l&#8217;art? ausdruck der puren emotion ohne jeglichen gebrauchszweck?</p>
<p>die frage nach dem warum interessiert mich auch gar nicht, weil die figur, ich nenne sie spoon, ein ganz eigenes wesen geworden ist.</p>
<p>ist spoon ein mann? oder eine frau? das grob eingeritzte geschlecht scheint auf eine frau zu verweisen, die in einer naiven offenheit ihre fruchtbarkeit zur schau stellt. einen blick auf den kopf geworfen, beginnt meine eindeutige geschlechterzuordnung zu schwanken. oder handelt es sich um einen mann, der einen lendenschurz trägt?</p>
<p>es ist ein ständiges hin und her. mann? frau? und auch diese frage spielt schon schnell keine rolle mehr.</p>
<p>es ist spoon. und spoon hat einen vom körper so ganz verschieden kopf. der körper besticht durch seine haltung, die direktheit und aufrichtigkeit. der kopf aber lebt. er strahlt. er ist sonnenverbrannt und sonnenbrennend. er trägt die spuren der zeit. maserungen, die das leben uns einkerbt. nur ein punkt, diese kleine durchsicht in seinem rechten augen, lässt mich sein innenleben erahnen. wie sieht spoon innen aus? führt uns das auge in das reich der phantasie und gibt mir eintritt, über das rein äußerliche hinaus, mich selbst, ganz physich, hineinzudenken?</p>
<p>sind gedanken materie, die ich durch diese kleine öffnung schicken könnte und diesen wunderbaren spoon so mit meiner ganz eigenen person auszufüllen fähig wäre.</p>
<p>spoon, auch wenn dein körper sich mir so offen darstellt, so bleibt am ende meine ganze aufmerksamkeit nur an dieser schwarzen öffnung in deinem auge hängen. und vielleicht ist es gerade die, die dich zum lebendigen wesen macht.</p>
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		<title>opferfest</title>
		<link>http://eva-d.de/blog/2013/03/09/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-opferfest/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:58:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten dritter teil, opferfest im ethnologischen museum, berlin-dahlem. ich phantasiere: der teller wurde in einer grossen manufaktur in einer reihe hergestellt, wie ein guter freund zu berichten weiss. es ist also kein geschenk fuer eine bestimmte person. es ist &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/03/09/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-opferfest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>meiner kunstgeschichten dritter teil, opferfest</strong></h1>
<p>im ethnologischen museum, berlin-dahlem.</p>
<p>ich phantasiere:</p>
<div id="attachment_243" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://evad008.files.wordpress.com/2013/03/photo2.jpg"><img class="size-full wp-image-243" alt="ethnologisches museum berlin dahlem" src="http://evad008.files.wordpress.com/2013/03/photo2.jpg" width="584" height="634" /></a><p class="wp-caption-text">ethnologisches museum berlin dahlem</p></div>
<p><span id="more-242"></span>der teller wurde in einer grossen manufaktur in einer reihe hergestellt, wie ein guter freund zu berichten weiss. es ist also kein geschenk fuer eine bestimmte person.</p>
<p>es ist ein teller, wie er zu dem all-5-jährlichen opferfest benutzt wurde. in ihm wurde ein essen serviert, daß dem herrscher &#8216;symbolisch&#8217; dargeboten wurde. natürlich hätte er praktisch nie alles essen können. die teller wurden vom volk am palasteingang verteilt und verweilten dort während der ganzen festwoche.</p>
<p>es gab mehrere motive. bei diesem motiv hier handelt es sich um die eintreibung der opferkandidaten. dafür wurden die schönsten und auch kultiviertesten männer aus dem land gewählt. man erkennt den hohen gesellschaftlichen status an den socken. gewöhnliche arbeiter kannten diese art von fußbekleidung nicht. je nach stammestradition konnten diese in der farbe wechseln, wie auch die gesichts- und körperbemalung, siehe genitialbereich, oder auch die frisur.</p>
<p>zum einklang dieser heiligen woche war es tradition, die kandidaten nackt durch die städte bis hin zum palast zu führen, von den gehilfen des jeweiligen stadthalters, damit das volk die schönheit bewundern konnte und auch, so wurde es versteckt getan, auf den erwählten zu wetten.</p>
<p>die vögel galten als wegweiser, ihr orientierungssinn wurde ausgebildet wie bei brieftauben aus modernen zeiten, da es natürlich noch keine gut ausgeschilderte infrastuktur gab.</p>
<p>im palast angekommen wurden diese männer gebadet, massiert und mit edlen duftölen versehen, bevor sie dem herrscher und seiner frau einer nach dem anderen dargeboten wurden. diese prozedur konnte sich über tage hinziehen. derweil wurden sie auf das beste verpflegt, musik, feinstes essen und trinken, spiele, die manch einmal weit über den einfachen tanz hinaus gingen und sich der liebe frei hingaben. die männer sollten sich wie im paradies fühlen.</p>
<p>nur EIN erwählter wurde am ende der woche in einer großen zeremonie und im strahlen der sterne einer vollmondnacht, dem großen gott geopfert werden. sein tod war ein ehrentod und sollte die tiefe verbundenheit zum gott wieder einmal dargeben.</p>
<p>die anderen kandidaten wurden noch am selben abend wieder nach hause gesendet, ihre taschen gefüllt mit goldstücken und einem hauch von ruhm. eine erneute teilnahme sollte ihnen aber untersagt bleiben.</p>
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		<title>meiner kunstgeschichten zweiter teil</title>
		<link>http://eva-d.de/blog/2013/02/24/ethnologisches-museum-berlin-sublimierung-als-lebensweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 15:38:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten zweiter teil im ethnologischen museum, berlin. ich phantasiere: als form fuer den zweiten krug hat der weise mann dieselbe form wie beim ersten gewählt. wieder symbolisiert der krug sublimierung als lebensweg. seine farbe diesmal: schwarz. einheitlich. schwarz ist &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/02/24/ethnologisches-museum-berlin-sublimierung-als-lebensweg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>meiner kunstgeschichten zweiter teil</strong></h1>
<p>im ethnologischen museum, berlin.</p>
<p>ich phantasiere:</p>
<div id="attachment_118" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a title="im ethnologischem museum, berlin-dahlem" href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56"><img class="size-full wp-image-118  " title="ethnologisches museum, berlin dahlem" alt="copyright: http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56" src="http://evad008.files.wordpress.com/2013/02/krug02.jpg" width="400" height="523" /></a><p class="wp-caption-text">ethnologisches museum, berlin dahlem</p></div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-116"></span>als form fuer den zweiten krug hat der weise mann dieselbe form wie beim ersten gewählt.</p>
<p style="text-align: center;">wieder symbolisiert der krug sublimierung als lebensweg.</p>
<p>seine farbe diesmal: schwarz. einheitlich.</p>
<p>schwarz ist die summe aller farben, aller möglichkeiten. währenddessen weiss der anfang ist, ist schwarz die essenz, das konzentrat des alls, die summe aller geschichten und striche verdichtet zu einem einheitlichen schwarz.</p>
<p>bei diesem krug ging es dem weisen um die harmonie (im menschen, im sozialen leben) jenseits von der individuellen lebensgeschichte.</p>
<p>links ist der krug glatt.</p>
<p>es ist das gezuegelte geschmeidige sein. kantenlos und im sozialen zusammenspiel einsetzbar und foerderlich.</p>
<p>rechts sind der freie trieb, der raue impuls, die zacken der individualität zu erfahren.</p>
<p>nur das ausgewogene zusammenspiel dieser beiden seiten ( beide sind exakt gleich gross) , bildet verzackt ineinander und einanderueberlagend den halt  des kruges, d.h. des lebens und seiner erhöhung, wie es auch im ersten krug das thema war.</p>
<p>weder die eine seite allein noch die andere allein wuerde einen krug bilden. die seiten ergaenzen und foerdern sich.</p>
<p>die grosse liebe des weisen war wieder sehr begeistert von diesem geschenk und fand den krug in seiner aesthetik erregend und wunderschoen.</p>
<p>die glaette des kruges umschmeichelte ihre finger, die zacken entfachten ihre phantasie. sie bewahrte in dem krug einen ganz seltenen lotusblumenschnaps auf, mit dem sie zu intimen stunden ihre lippen benetzte.</p>
<p>der weise wusste um dieses der geliebten geheimnis und war von seiner wirkung entzückt.</p>
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		<title>meiner kunstgeschichten erster teil</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 15:35:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>meiner kunstgeschichten erster teil, krug der liebe gefunden im ethnologischen museum, berlin dahlem. ich phantasiere: den krug hat eine weise person seiner grossen liebe geschenkt. er soll das leben symbolisieren, das wasser in ihm den lebenspuls. unten im runden dicken leib &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/02/24/ethnologisches-museum-berlin-dahlem-krug-der-liebe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>meiner kunstgeschichten erster teil, krug der liebe</strong></h1>
<p>gefunden im ethnologischen museum, berlin dahlem.</p>
<p>ich phantasiere:</p>
<div id="attachment_120" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a title="im ethnologischen museum, berlin-dahlem" href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?objID=56"><img class="size-full wp-image-120 " title="ethnologisches museum, berlin dahlem" alt="ethnologisches museum, berlin dahlem" src="http://evad008.files.wordpress.com/2013/02/krug01.jpg" width="400" height="536" /></a><p class="wp-caption-text">ethnologisches museum berlin dahlem</p></div>
<p><span id="more-82"></span>den krug hat eine weise person seiner grossen liebe geschenkt.</p>
<p>er soll das leben symbolisieren, das wasser in ihm den lebenspuls.</p>
<p>unten im runden dicken leib des kruges ist das unfiltrierte leben dargestellt. kampf, gewalt. die duerre des geistes ist durch die disteln dargestellt. ueber generationen ziehen sich diese szenen, was man den zwei stockwerken entnehmen kann. kinder werden geboren, links im haus, in ein klima, das den kampf als status quo innehat.</p>
<p>die kinder sehen total gleich aus, erstarrte augen, die kampfmuetze schon auf dem kopf.</p>
<p>es gibt trotzdessen eine erhöhung. die kampfhaltungen in der zweiten etage sind schon weniger brutal, und die disteln beginnen, füllige farbe zu zeigen.</p>
<p>die beiden oberen kämpfer halten auch in ihrem zorn inne. sie werden von einer schlange oder liane abgelenkt. diese fuehrt zu einer nackten person. sie traegt keine ruestung und auch keine andere waffe, sondern sitzt als einzige ganz entspannt und offen.</p>
<p>sie bildet das tor zum sublimierten, zum gelenkten wasserausschank, der uns unser lebenselixier spendet.</p>
<p>der ausschank hat die form eines kreises, einer aura, die der person platz zur totalen entfaltung gibt. die person ist inspiriert von, wem sonst, der großen liebe des weisen.</p>
<p>sie sitzt inmitten von vögeln.</p>
<p>vögel sind hier ein symbol der verbindung von erde und himmel, oder göttlichkeit und geist, und somit eben jener liebe, die er für die frau empfindet.</p>
<p>vielleicht vermeinte die weise person, die diesen krug konzipiert und bemalt hat, aufzuzeigen, dass entfaltung nur am tor zwischen impulsen, der untere teil,  und geistiger welt, entstehen kann, und dass sich der mensch für die wahre entfaltung seiner möglichkeiten von der geschichte und den dramen der vorleben lösen muss. darum auch die nackheit.</p>
<p>seine große liebe war so betört von dem geschenk, daß er ihr gleich einen zweiten krug entworfen hat.</p>
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		<title>les anges se promènent dans berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 21:13:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>&#8220;c&#8217;est encore une nuit òu les anges se promennent dans berlin&#8221; kunst… wie kann man ihr näher kommen. oder wollen kunstwerke uns näher kommen? wie diese verstehen? töpfe, teller, südamerika, über hunderte jahre alt. bilder, skulpturen. das erkennen von kunst. &#8230; <a href="http://eva-d.de/blog/2013/02/23/kunstgeschichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>&#8220;c&#8217;est encore une nuit òu les anges se promennent dans berlin&#8221;</i></strong></p>
<p>kunst… wie kann man ihr näher kommen. oder wollen kunstwerke uns näher kommen? wie diese verstehen?</p>
<p><span id="more-79"></span>töpfe, teller, südamerika, über hunderte jahre alt.</p>
<p>bilder, skulpturen. das erkennen von kunst. ist das nicht die fähigkeit, der eigenen phantasie glauben zu schenken?</p>
<p>phantasie.</p>
<p>phantasie verbindet die objekte mit uns menschen und macht ihre aura sichtbar. ohne den betrachter lebt kein kunstwerk. erst der betrachter schenkt dem bild eine seele und erlaubt dem bild, uns zu beseelen.</p>
<p>durch das beseelen stellen wir eine verbindung her, und gerade dadurch bekommt das leben kraft und lebendigkeit.</p>
<p>bilder haben so viele seiten, wie es verschiedene gesichter und deren ausdrucksformen gibt. es gibt nicht die eine geschichte.</p>
<p>neben meinen reflexionen zur malerei möchte ich auch werke vorstellen und eine geschichte derer er-finden. <b>eine</b> geschichte aus vielen. und wahrscheinlich liegt gerade im oszillieren zwischen den verschiedenen möglichen geschichten die essenz und in der daraus entstehenden bewegung das leben.</p>
<p>ich möchte eine kunstgeschichte nicht im sinne von etwas festhalten, etwas abspeichern, etwas dem atem nehmen und in der vergangenheit anlegen, sondern kunstgeschichte in dem sinne von eine eigene geschichte schreiben, eine geschichte, die von der vergangenheit bis hin in die zukunft reicht, die also dem werk noch heute eine, seine kraft zu gibt. kunst, die etwas in uns bewirkt und uns zum l(i)eben bringt. kunst, die den zeitbegriff sprengt und einfach JETZT agiert.</p>
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